
Bestand erfassen
Fotos, Näherungsmaße, feste Öffnungen und sichtbare Installationen bilden ein gekennzeichnetes Startprotokoll für den jeweiligen Hamburger Raum und trennen Beobachtungen deutlich von noch unbestätigten Wünschen.
Vom ersten Foto bis zur letzten Funktionskontrolle erhält jeder Projektschritt eigene Unterlagen. Zuständigkeiten bleiben dadurch erkennbar, bevor eine Annahme zur teuren Änderung wird.

Fotos, Näherungsmaße, feste Öffnungen und sichtbare Installationen bilden ein gekennzeichnetes Startprotokoll für den jeweiligen Hamburger Raum und trennen Beobachtungen deutlich von noch unbestätigten Wünschen.

Jede Skizze erhält dieselben Kriterien für Zonen, Schrankzugriff, Ausstattung, erkennbare Grenzen und den vereinbarten finanziellen Rahmen.

Tragen, Aufbau, Ausschnitte und fachgebundene Anschlüsse werden vor der Freigabe mit eindeutiger Verantwortlichkeit ausgeschrieben.

Nach dem Aufbau werden Funktion, sichtbare Abweichungen und noch ausstehende Punkte fotografisch, schriftlich und für alle Beteiligten gemeinsam dokumentiert.
Das Portal sammelt Raumbilder, vorläufige Abmessungen, gewünschte Nutzung, gestalterische Richtung und Budgetvorstellung. Diese Angaben ermöglichen eine geordnete Kontaktaufnahme und erste Skizzen. Sie ersetzen keine Prüfung am Objekt. Aufmaß, Produktauswahl, technische Machbarkeit und sämtliche Arbeiten werden erst durch das Angebot des ausführenden Betriebs verbindlich.
Diese Grenze ist praktisch: Geschätzte Werte bleiben sichtbar geschätzt. Offene Installationsfragen erhalten einen Besitzer. Eine gewünschte Insel wird nicht automatisch zur zugesagten Anschlusslösung. Sobald ein Fachbetrieb beteiligt ist, können seine bestätigten Angaben das frühe Raumprotokoll Schritt für Schritt ersetzen.
Schrankelemente, Frontausführung, Innenorganisation, Gerätemodelle, Plattenmaterial, Seitenwangen und Blenden werden einzeln erkennbar. Daneben stehen Transport, Etage, Schutz des Zugangs, Aufbau, Ausschnitte, Demontage und zulässige Anschlussarbeiten. Ausschlüsse gehören genauso in die Betrachtung wie enthaltene Positionen. Nur so lässt sich erkennen, ob zwei Endbeträge überhaupt denselben Umfang abbilden.
Ändert sich später ein Gerät oder ein Raummaß, kann das Nachbarteile, Belüftung, Plattenzuschnitt, Termin und Preis berühren. Deshalb erhält jede neue Fassung ein Datum und ersetzt ausdrücklich ihren Vorgänger. Mündliche Ergänzungen werden in die aktuelle Unterlage übertragen, bevor bestellt wird.
Zugang, Haltemöglichkeit, Treppenlauf, Aufzug, freie Stellfläche und abgeschlossene Vorarbeiten werden rechtzeitig bestätigt. Nach der Montage werden Fronten, Auszüge, Geräte, Fugen und sichtbare Oberflächen geprüft. Festgestellte Abweichungen bekommen Foto, Beschreibung und Zuständigkeit. Das ist kein Misstrauensritual, sondern ein sauberer Abschluss zwischen mehreren Beteiligten.
Beginnen Sie mit der Planungsstrecke, lesen Sie die Hamburger Kostenorientierung und übermitteln Sie vorhandene Unterlagen über die Anfrage.